Auf einem A4 Blatt sind zwei Fineliner-Zeichnungen entstanden. Diese habe ich mit Buntstiften, Kugelschreiber und Goldauflage koloriert. Als Postkarten sind sie dann zu zwei Mailartausstellungen in Italien gegangen. Die Themen waren „Angels“ (links) und „Clouds“ (rechts) 😉
Diese kolorierte Federzeichnung mit dem Titel Ausblick entstand für das Sanitätshaus Schürmaier in Leipzig/Lindenau. Das Familienunternehmen legt jedes Jahr einen limitierten Sonderdruck eines Künstlers seiner Wahl auf. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Möglichkeit und die inspirierende Zusammenarbeit.
Diese Federzeichnung im Format 20 x 20 cm ist mein Beitrag für den Mailart-Call „African Portraits“ anlässlich des Z’Art Kunstfestivals. Liebe Grüße aus Leipzig nach Ziguinchor im Senegal.
Ps.: Filzstifte und Kugelschreiber waren auch dabei…
Diese Porträtstudie entstand nach einer Begegnung mit einem Geflüchteten aus Afrika. Hinter ihm sind eine Stadtsilhuoette und ein Löwenkopf angedeutet. Dieser Kopf steht sinnbildlich für seine mitgebrachte Kultur und den langen Weg nach Deutschland, den er trotz seiner Gehbehinderung zurückgelegt hat.
Das Bild ist auf altem Buchbinderleinen gemalt. Die Farben sind Acrylfarben; das Format ist 50 x 60 cm.
Der Klecks und andere Bilder sind ab sofort im Doki in der Merseburgerstraße 48 zu sehen.
Der Klecks ist eine Mischtechnik ausgeführt auf einer Mitteldichten Faserplatte im Format 160 x 110 cm. Das Bild entstand kurz nach der Aufhängung der Bilder für das Carrerashaus in der Uniklinik Leipzig. Wohl deswegen erinnert die Kleidung der dargestellten Person an einen der dort üblichen Arbeitskittel.
Der wunderschöne Rahmen ist eine Arbeit von ZuKleinholz in Leipzig. Das Holz stammt von den ehemaligen Stegen am Nordufer des Cospudener See.
Dieses Porträt im Profil entstand auf einem Tonpapierrest einer größeren Arbeit. Das Porträt ist eine Federzeichnung, wohingegen der Rest mit Finelinern vorgezeichnet ist und dann mit Aquarell koloriert wurde. Auch Acrylmarker kamen zum Einsatz. Das Format ist ca. A3.
In meinem Viertel geht es sehr bunt zu und über den Dächern sieht man ab und an einen Turmfalken seine Runden drehen.
Dieser Sketch zeigt das Schösserhaus im Kantatenweg / Leipzig, wo Johann Sebastian Bach seine Bauernkantate schrieb. Heute ist das Gelände des ehemaligen Rittergutes sehr heruntergekommen soll aber bald renoviert werden.
Als Basis für die Zeichnung benutzte ich einen HB-Bleistift und arbeitete dann mit Finelinern weiter.
This sketch shows the Schösserhaus in Kantatenweg / Leipzig, where Johann Sebastian Bach wrote his „Peasant Cantata“. Today the site of the former manor is very run down. I used an HB pencil as the basis for the drawing and then continued to work with fineliners.